Im Jahr 1976 wurde die Judosparte des TSV Pattensen von Heinz Walter gegründet und dieses Jahr feiern wir ihr 50-jähriges Bestehen.
Im Rahmen des Jubiläums veranstalteten wir am Samstag, den 09.05.26 das Vereinsrandori. Neben den Pattenser Judokas nahmen diesmal auch mehrere Kinder des TKJ Sarstedt teil. Zu diesem Event ist auch immer die Familie als Zuschauer mit eingeladen, die uns mit einem reichen Buffett aus herzhaften Snacks und Kuchen versorgte.
Zunächst machten sich die Judoka mit spielerischen Vergleichskämfpen warm, bei denen 2 Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend konnten die Kids auf drei Kampfmatten gleichzeitig kämpfen. Bewertungen gab es keine, dafür sollten die Kinder und Jugendlichen so viele Randoris à 2 Minuten machen. Das Wort Randori leitet sich aus dem Japanischen ab und bedeutet Übungskampf. Nachdem die die Kinder ca. 5-6 Standrandoris absolviert hatten, durften sie sich am Buffett stärken. Danach folgten noch einige Bodenkämpfe, bei denen – je nach Altersstufe – Haltegriffe, Hebel und Würger angewendet werden sollten.
Am Ende bekamen alle Kinder eine Teilnahmemedaille. Weiterhin haben Maximilian Beil und Nick Royer diesmal den Heinz-Walter-Pokal verliehen bekommen, da sie besonders motiviert an nahezu allen Trainingseinheiten teilgenommen haben und sich darüber hinaus auch als Assistenztrainer betätigen.
Die Judokas waren sehr zufrieden mit dem Ablauf; alle Teilnehmer waren auf der Judomatte sehr aktiv.
Wir danken den Eltern für die mitgebrachten Snacks, und allen Helfern für ihren Einsatz.
Im Jahr 1976 wurde die Judosparte des TSV Pattensen von Heinz Walter gegründet und dieses Jahr feiern wir ihr 50-jähriges Bestehen.
Im Rahmen des Jubiläums veranstalteten wir am Samstag, den 09.05.26 das Vereinsrandori. Neben den Pattenser Judokas nahmen diesmal auch mehrere Kinder des TKJ Sarstedt teil. Zu diesem Event ist auch immer die Familie als Zuschauer mit eingeladen, die uns mit einem reichen Buffett aus herzhaften Snacks und Kuchen versorgte.
Zunächst machten sich die Judoka mit spielerischen Vergleichskämfpen warm, bei denen 2 Gruppen gegeneinander antraten. Anschließend konnten die Kids auf drei Kampfmatten gleichzeitig kämpfen. Bewertungen gab es keine, dafür sollten die Kinder und Jugendlichen so viele Randoris à 2 Minuten machen. Das Wort Randori leitet sich aus dem Japanischen ab und bedeutet Übungskampf. Nachdem die die Kinder ca. 5-6 Standrandoris absolviert hatten, durften sie sich am Buffett stärken. Danach folgten noch einige Bodenkämpfe, bei denen – je nach Altersstufe – Haltegriffe, Hebel und Würger angewendet werden sollten.
Am Ende bekamen alle Kinder eine Teilnahmemedaille. Weiterhin haben Maximilian Beil und Nick Royer diesmal den Heinz-Walter-Pokal verliehen bekommen, da sie besonders motiviert an nahezu allen Trainingseinheiten teilgenommen haben und sich darüber hinaus auch als Assistenztrainer betätigen.
Die Judokas waren sehr zufrieden mit dem Ablauf; alle Teilnehmer waren auf der Judomatte sehr aktiv.
Wir danken den Eltern für die mitgebrachten Snacks, und allen Helfern für ihren Einsatz.